10 May 2026, 02:05

Malerische Mai-Radroute verbindet Natur und jahrhundertealtes Kulturerbe

Schwarz-weiß-Zeichnung einer kleinen Stadt mit einer zentralen Kirche, umgeben von Bäumen und Hügeln, beschriftet mit "Gothic Architecture in Germany" unten.

Malerische Mai-Radroute verbindet Natur und jahrhundertealtes Kulturerbe

Radroute des Monats Mai vorgestellt: Eine malerische Reise durch historische Stätten und geschützte Landschaften

Die neu vorgestellte Radroute des Monats Mai führt Radfahrer auf einer abwechslungsreichen Tour durch historische Wahrzeichen und geschützte Naturlandschaften. Startpunkt ist der Knotenpunkt (KP) 38 in Schwalmtal-Amern, von wo aus die Strecke durch jahrhundertealte Kirchen, Wälder und kulturelle Sehenswürdigkeiten führt, bevor sie in einer Rundtour wieder an ihren Ausgangsort zurückkehrt.

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Die Tour beginnt am KP 38 in Schwalmtal-Amern und führt zügig in die geschützte Landschaft der Happelter Heide (KP 9). Kurz darauf erreichen Radler die St.-Martins-Kirche (KP 10), ein barockes Gotteshaus mit einem gotischen Chor aus dem 15. Jahrhundert.

Von dort aus steigt der Weg durch die Schutzgebiete Grenzwald Elmpt und Meinweg bis zum KP 21 an. Die Radfahrer passieren anschließend den Mühlenturm, ein Wahrzeichen aus dem 19. Jahrhundert, bevor sie die Kapelle St. Maria an den Heiden (KP 39) in Niederkrüchten-Overhetfeld erreichen, die bereits zu Beginn des 17. Jahrhunderts urkundlich erwähnt wurde.

Die Route führt weiter zum KP 65 in Schwalmtal-Dilkrath, wo die katholische St.-Gertrudis-Kirche aus dem Jahr 1460 steht. Anschließend radeln die Teilnehmer durch das historische Zentrum von Brüggen, wo das Kreuzherrenkloster und die St.-Nikolaus-Kirche zu besichtigen sind. Gegen Ende der Tour passiert man die St.-Peter-Kirche in Born (KP 90), die bereits 1136 erstmals dokumentiert wurde, bevor die Route an der neugotischen St.-Michael-Kirche in Waldniel (KP 24) aus dem Jahr 1880 endet.

Die Strecke verbindet natürliche Schönheit mit architektonischem Erbe und führt Radfahrer durch geschützte Wälder sowie an Kirchen vorbei, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Die Rundtour endet dort, wo sie begonnen hat, und bietet so einen abwechslungsreichen Tagesausflug zu einigen der bedeutendsten historischen Stätten der Region.

Quelle