20 June 2026, 14:24

New York Knicks beenden 53-jährige Titel-Flaute mit NBA-Finals-Sieg 2026

Knicks' Josh Hart 'wartet' auf Entschuldigung von Becky Hammon nach Jalen Brunson-Kommentar

New York Knicks beenden 53-jährige Titel-Flaute mit NBA-Finals-Sieg 2026

Die New York Knicks haben die NBA-Finals 2026 gewonnen und damit eine 53-jährige Titel-Dürre beendet. Im Finale setzten sie sich in fünf Spielen gegen die San Antonio Spurs durch und sicherten sich damit den dritten Meistertitel der Franchise-Geschichte. Jalen Brunson wurde nach seiner führenden Rolle im Team zum wertvollsten Spieler (MVP) der Finals gekürt.

Die Knicks beendeten die reguläre Saison mit einer Bilanz von 53 Siegen und 29 Niederlagen, was ihnen den dritten Platz in der Eastern Conference einbrachte. Ihr Play-off-Lauf war dominierend: Mit einer Gesamtbilanz von 16 Siegen und nur drei Niederlagen – darunter eine Serie von 13 Siegen in Folge – erreichten sie die NBA-Finals.

Josh Hart, der mittlerweile in seiner neunten NBA-Saison und vierten Spielzeit bei den Knicks steht, steuerte im Schnitt 12 Punkte, 7,4 Rebounds und 4,8 Assists pro Spiel bei. Er kritisierte kürzlich Becky Hammon für frühere Äußerungen über Brunson. Hammon hatte zuvor behauptet, Brunson sei kein „1A-Spieler“ und die Knicks könnten mit ihm als bestem Spieler keine Meisterschaft gewinnen. Hart wartet nun auf eine Entschuldigung Hammons für diese Aussagen.

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Mit dem Gewinn der Meisterschaft richtet sich der Fokus der Knicks nun auf die Off-Season. Das Team plant, Schwächen in der zweiten Mannschaft durch den Draft und die Free Agency zu beheben.

Der Titel ist der erste für die Knicks seit 1973. Brunson widerlegte mit seiner Leistung als Finals-MVP alle Zweifel an seiner Führungsrolle. Die Franchise blickt nun darauf, den Kader für die kommende Saison weiter zu stärken.

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