Schock an Heiligabend: Einbrecher stehlen lebensrettende Feuerwehr-Ausrüstung in Stein-Weihersbuch

Schock an Heiligabend: Einbrecher stehlen lebensrettende Feuerwehr-Ausrüstung in Stein-Weihersbuch
Einbruch in Feuerwache von Stein-Weihersbuch an Heiligabend – Lebensrettende Ausrüstung gestohlen
In der Nacht zu Heiligabend ist die Feuerwache im Steiner Ortsteil Weihersbuch Ziel eines Einbruchs geworden. Unbekannte drangen in das Gebäude ein und entwendeten wichtige Rettungsausrüstung. Lokale Verantwortliche verurteilen die Tat als schockierend und inakzeptabel.
Der Einbruch wurde am 24. Dezember 2025 entdeckt, als der Wachleiter den Ersten Bürgermeister Kurt Krömer alarmierte. Die Täter hatten sich gewaltsam Zugang verschafft und dabei das Garagentor beschädigt. Ihr Ziel: technisches Gerät, darunter eine Motorsäge, die für Rettungseinsätze unverzichtbar ist.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, bisher jedoch keine Verdächtigen benannt. Die Behörden rufen nun Zeugen auf, sich bei der Polizeidienststelle Stein unter der Nummer 0911 9678240 zu melden, falls sie sachdienliche Hinweise haben.
Bürgermeister Krömer zeigte sich entsetzt und bezeichnete den Diebstahl als „schlicht unbegreiflich“ und eine „absolute Schande“. Die gestohlene Ausrüstung ist ein zentraler Bestandteil der Notfalleinsätze der Feuerwehr.
Durch den Vorfall fehlt der Wache nun essenzielles Equipment, während die Ermittlungen andauern. Die Polizei tappt noch im Dunkeln und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung, um die Täter zu fassen. Die Gemeinde wartet unterdessen auf neue Entwicklungen, während die Behörden versuchen, die gestohlenen Gegenstände wiederzubeschaffen.

Brandenburg setzt auf freiwillige **Fusionen** statt Zwangsreformen in Kommunen
Kleine Gemeinden kämpfen mit Personalknappheit – doch statt Zwang setzt Brandenburg auf Eigeninitiative. Kann das Modell der freiwilligen Zusammenarbeit halten?

Silvester-Chaos in Stralsund: 13 Jugendliche im Laderaum eines Sprinters gestoppt
Silvesterpläne geplatzt: Statt Champagner gab’s Polizeikontrolle. Warum 13 Jugendliche im Laderaum eines Sprinters saßen – und was dem Fahrer ohne Führerschein jetzt droht.

Hamburgs Verkehrsbetriebe setzen auf Ausbildung statt Fahrermangel zu riskieren
Fährführer, Lokführer, Busfahrer – Hamburg bildet selbst aus, statt auf Glück zu hoffen. Warum diese Strategie den Nahverkehr stabil hält, während andere an Personalmangel scheitern.

Tragischer Absturz auf vereistem Wanderweg bei Oberstdorf fordert Todesopfer
Ein Neujahrsspaziergang endete tödlich: Ein Vater stürzte auf glattem Eis ab, während sein Sohn hilflos zusehen musste. Warum war der Weg nicht gesichert?

