Silvester-Protest in Berlin wird zur spontanen Techno-Party mit DJs und Soundtrucks

Hundertschaften feiern bei Party in der Nähe des Siegesdenkmals - Silvester-Protest in Berlin wird zur spontanen Techno-Party mit DJs und Soundtrucks
Geplante politische Demonstration in Berlin wird zu großer Techno-Silvesterparty
Eine für Silvester geplante politische Kundgebung in Berlin verwandelte sich in ein großes Techno-Fest. Hunderte Menschen versammelten sich in der Nähe der Siegessäule, tanzten zu DJ-Sets auf sieben Bühnen und an Soundtrucks. Die ursprünglich als Protest angemeldete Veranstaltung zog deutlich weniger Teilnehmer an als erwartet.
Das Kulturkollektiv "Wir sind Berlin" hatte zunächst eine Demonstration im Stil der Love Parade am Brandenburger Tor beantragt. Die Behörden lehnten den Standort ab, woraufhin die Organisatoren die Veranstaltung westlich des Tores verlegten. Als mögliche Orte waren der Große Stern, die Siegessäule und die Straße des 17. Juni im Tiergarten im Gespräch.
Die Polizei hatte mit bis zu 16.000 Teilnehmern gerechnet, doch erschienen nur 150 bis 200 Menschen. Trotz der geringen Besucherzahl blieb die Stimmung ausgelassen – mit gleichzeitigen DJ-Auftritten auf sieben Bühnen und Soundsystemen. Die Behörden hatten Feuerwerk, Glasflaschen und den Alkoholausschank an der Veranstaltung verboten.
Die Feier endete ohne größere Zwischenfälle, auch wenn die Teilnehmerzahl weit hinter den Erwartungen zurückblieb. Der Wandel von einer politischen Demonstration zu einer Techno-Party prägte den Charakter des Abends. Organisatoren und Polizei hatten gemeinsam für Sicherheit gesorgt und die Verbote von Feuerwerk und Alkohol durchgesetzt.

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