Transferwirbel in der Schweizer Super League: Wer wechselt wohin?
Mehrere Vereine der Schweizer Super League haben im aktuellen Transferfenster wichtige Verpflichtungen getätigt. Spieler wechselten zwischen den Klubs, andere kamen aus dem Ausland. Die Transfers umfassen sowohl dauerhafte Verpflichtungen als auch Leihgeschäfte.
Der FC Zürich sicherte sich zwei Neuzugänge mit Mouhamed El Bachir Ngom und Alexander Hack vom Grasshopper Club Zürich. Beide Spieler kehrten jedoch kurz darauf wieder zu den Grasshoppers zurück, sodass ihr Engagement in Zürich nur von kurzer Dauer war.
Der FC Thun verstärkte seine Offensive mit zwei neuen Stürmern. Vincent Nvendo wechselte von Neuchâtel Xamax zum Klub, während Furkan Dursun von den Young Boys kam. Mit den beiden Neuverpflichtungen will der Verein seine Angriffskraft erhöhen.
Die Young Boys holten sich ihrerseits den rechten Außenverteidiger Yan Valery, der ebenfalls vom Grasshopper Club Zürich kam. Gleichzeitig verließ Rhodri Smith die Young Boys und schloss sich dem FC Winterthur an.
Auch die Grasshoppers waren aktiv und verpflichteten zwei Spieler von Sturm Graz: Sven Köhler und Albert Vallci. Ihre Verpflichtungen folgen auf die Rückkehr von Ngom und Hack vom FC Zürich.
In anderen europäischen Ligen verlieh Atalanta Bergamo den Flügelspieler Ademola Lookman an Atlético Madrid. Der nigerianische Nationalspieler wird damit für die Saison in der spanischen Liga auflaufen.
Auch Servette FC und der FC Lausanne-Sport tätigten Neuverpflichtungen: Servette holte Lisandru Tramoni, während Lausanne-Sport Sékou Koné in seine Reihen aufnahm.
Das Transferfenster brachte deutliche Bewegung in den Schweizer Fußball. Die Vereine haben ihre Kader mit Neuverpflichtungen und Abgängen angepasst – Veränderungen, die die Leistungen der Teams in der kommenden Saison prägen werden.






