17 June 2026, 19:49

Zwei Richter kämpfen um einen Sitz am Obersten Gerichtshof Washingtons

Kandidaten für den Staatshochgericht zurückgeben 37.000 USD an Spender, obwohl die Vorwahl unnötig ist

Zwei Richter kämpfen um einen Sitz am Obersten Gerichtshof Washingtons

Zwei Richter, Ian Birk und Sean O’Donnell, konkurrieren um einen freien Posten am Obersten Gerichtshof des Bundesstaates Washington. Das Rennen hat große Aufmerksamkeit erregt, und die allgemeine Wahl wird mit Spannung erwartet. Da sich nur zwei Kandidaten beworben haben, entfällt eine Vorwahl.

Bis zum 15. Juni hatte Ian Birk über 293.000 Pfund an Wahlkampfspenden eingesammelt. Seine finanzielle Unterstützung stammt größtenteils von Anwälten und Klageseite vertretenden Kanzleien. Zudem konnte er die Unterstützung prominenter Demokraten gewinnen.

Sean O’Donnell hat etwa 206.000 Pfund an Spenden erhalten. Sein Wahlkampf wird stark von der Wirtschaft, dem Finanzsektor und der Technologiebranche unterstützt. Auch verschiedene Organisationen haben sich hinter ihn gestellt.

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Da keine Vorwahl stattfand, müssen beide Kandidaten Spenden zurückerstatten. Birk gab 24.200 Pfund aus zwölf Spenden zurück, O’Donnell erstattete fast 13.000 Pfund. Zusammen erstatten sie etwa 37.000 Pfund.

Der Verzicht auf die Vorwahl löste die Rückerstattungen aus. Nun konzentrieren sich beide Kandidaten auf den Wahlkampf für die allgemeine Wahl. Das Rennen bleibt ein entscheidender Wettbewerb um den höchsten Gerichtshof des Bundeslandes.

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