Gewaltwelle in Austin: 13 Schießereien mit fünf Verletzten und drei Festnahmen
Lukas FrankeGewaltwelle in Austin: 13 Schießereien mit fünf Verletzten und drei Festnahmen
Eine Serie von Schießereien in Austin sorgte zwischen dem 16. und 17. Mai für weitreichende Beunruhigung. Dabei verübten die Täter 13 Angriffe in der gesamten Stadt und feuerten etwa 149 Schüsse ab, wobei fünf Menschen verletzt wurden. Die Gewaltwelle richtete sich gegen Rettungskräfte und die Öffentlichkeit. Zwei Feuerwehreinsatzzentren der Austin Fire Department wurden getroffen, wobei Eigentum beschädigt wurde. Zudem stahlen die Verdächtigen während ihrer Tat mehrere Fahrzeuge.
Vier Personen wurden angeschossen, eine weitere erlitt Verletzungen durch zerberstende Glasscheiben. Die Schießereien stellten ein erhebliches Risiko für Tod oder schwere Verletzungen der Öffentlichkeit dar.
Die Behörden ordneten umgehend Schutzmaßnahmen an und riefen die Bevölkerung auf, in ihren Häusern zu bleiben, während die Polizei die Täter jagte. Am 17. Mai wurden schließlich drei Verdächtige festgenommen, darunter Cristian Fajardo Mondragón. Mondragón und die beiden weiteren Festgenommenen sehen sich nun mehreren Anklagepunkten gegenüber. Dazu zählen Waffenraub, schwerer Angriff mit einer tödlichen Waffe und gefährliche Körperverletzung. Die Ermittlungen zu den Vorfällen laufen noch.
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