Neue Betrugsmasche in Röbel: Falsche Hermes-Nachrichten kosten Opfer 450 Euro
Neue Betrugsmasche in Röbel: Falsche Hermes-Nachrichten kosten Opfer 450 Euro
Neuer Paketbetrug in Röbel: Zwei Fälle am 10. Juli 2025 gemeldet
Ein erneuter Betrugsversuch mit gefälschten Lieferbenachrichtigungen hat Anwohner in Röbel ins Visier genommen. Wie die Polizei mitteilt, wurden am 10. Juli 2025 zwei Vorfälle bei der örtlichen Dienststelle angezeigt. Die Opfer erhielten gefälschte Nachrichten, die angeblich von Hermes stammten und eine kleine Gebühr für eine fehlgeschlagene Zustellung forderten. Die Behörden rufen nun dazu auf, wachsam zu bleiben und unerwartete Zahlungsaufforderungen stets zu überprüfen.
Die Masche begann mit E-Mails oder SMS, in denen von einem gescheiterten Zustellversuch die Rede war. Die Absender verlangten eine Nachgebühr von 23 Cent und wiesen die Empfänger an, ihre Bankdaten einzugeben, um einen neuen Liefertermin zu vereinbaren. Ein Betroffener verlor auf diese Weise 450 Euro, nachdem er seine Daten preisgegeben hatte.
Die Polizei betont, dass seriöse Paketdienste niemals Gebühren für eine erneute Zustellung erheben. Bei verdächtigen Nachrichten wird geraten, zunächst beim Händler nachzufragen. Zudem sollten Verbraucher prüfen, ob sie überhaupt ein Paket erwarten, bevor sie auf solche Anfragen reagieren. Aus dem Pressebereich der Polizeidirektion Neubrandenburg wurde bisher keine namentliche Nennung zu dem Fall bekannt.
Die Vorfälle unterstreichen, wie wichtig Vorsicht im Umgang mit unerwarteten Lieferbenachrichtigungen ist. Die Ermittlungen laufen derweil weiter. Bürger werden aufgefordert, verdächtige Nachrichten umgehend zu melden. Die beste Schutzmaßnahme bleibt, Bestellungen und Zahlungsanfragen stets zu verifizieren, um nicht auf solche Betrügereien hereinzufallen.
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