Lage der Tafeln in Bayern hat sich leicht entspannt

Lage der Tafeln in Bayern hat sich leicht entspannt - Lage der Tafeln in Bayern hat sich leicht entspannt
Lage der Tafeln in Bayern hat sich leicht entspannt
Lage der Tafeln in Bayern hat sich leicht entspannt
Lage der Tafeln in Bayern hat sich leicht entspannt
Die Tafeln in Bayern verzeichnen in diesem Jahr eine leichte Entspannung ihrer Situation. Zwar bleibt die Nachfrage hoch, doch die Zahl der Hilfebedürftigen stieg 2025 im Vergleich zum Vorjahr nur um ein Prozent an. Ein Netzwerk von 171 lokalen Standorten, unterstützt von rund 14.000 Ehrenamtlichen, versorgt weiterhin etwa 165.000 Menschen in Not.
Ein Grund für die Entlastung ist der Rückgang der Geflüchtetenzahlen. Viele ukrainische Familien, die einst auf Lebensmittelhilfen angewiesen waren, haben inzwischen Deutsch gelernt und eine feste Arbeit gefunden. Dadurch hat sich der Druck auf einige Tafeln verringert, auch wenn andere weiterhin stark frequentiert werden.
Unternehmen stellen den Großteil der Lebensmittel bereit, während private Spender die finanziellen Kosten decken. Ausgaben für Miete, Fahrzeugunterhalt, Sprit, Versicherungen, Strom und Kühlung belasten die Bilanz zusätzlich. Die Vorweihnachtszeit bleibt die geschäftigste Phase, da die Spendenbereitschaft vor den Feiertagen steigt. Gleichzeitig wird es jedoch immer schwieriger, Führungspositionen zu besetzen. Die gestiegene Arbeitsbelastung schreckt potenzielle Helfer ab – obwohl viele die Tätigkeit als äußerst erfüllend beschreiben. Die direkte Wirkung auf das Leben der Bedürftigen motiviert langjährige Ehrenamtliche.
Dr. Harald Klar, seit Januar 2023 im Amt, leitet die bayerische Tariflohnkommission. Seine Aufgabe umfasst die Regelung von Lohnfragen, wobei diese unabhängig vom Tafel-Netzwerk agiert.
Mit 171 Standorten und Tausenden Freiwilligen bleiben die Tafeln in Bayern ein unverzichtbares Unterstützungssystem. Der leichte Rückgang der Abhängigkeit von Geflüchteten und stetige Spenden haben die Arbeit stabilisiert. Dennoch stellen laufende Kosten und der Fachkräftemangel in Führungspositionen die Tafeln weiterhin vor Herausforderungen.

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