AfD-Regierungsbeteiligung spaltet Wähler: 58 Prozent lehnen Kooperation strikt ab
Umfrage: Fast ein Drittel unterstützt AfDs Rolle in der Regierung, wenn sie in Bundesländern gewinnt - AfD-Regierungsbeteiligung spaltet Wähler: 58 Prozent lehnen Kooperation strikt ab
Eine neue Umfrage offenbart gespaltene Meinungen zur möglichen Regierungsbeteiligung der rechtspopulistischen AfD in deutschen Bundesländern. Während 32 Prozent der Wähler eine Kooperation befürworten, falls die Partei die meisten Stimmen erhält, lehnen 58 Prozent dies ab. Die Erhebung zeigt zudem deutliche Unterschiede in der Haltung je nach Alter und Region.
Die zwischen dem 20. und 23. Februar durchgeführte Befragung unter 2.315 Wahlberechtigten ergibt ein differenziertes Bild der Zustimmung zu einer AfD-Beteiligung an Regierungen. In der Altersgruppe der 50- bis 69-Jährigen unterstützen 37 Prozent eine solche Mitwirkung – der höchste Wert aller Altersgruppen. Bei den über 70-Jährigen lehnen dagegen 67 Prozent eine Regierungsbeteiligung der AfD ab. Auch junge Wähler zwischen 18 und 29 Jahren stehen dem Vorhaben mehrheitlich skeptisch gegenüber: 62 Prozent sind dagegen, nur 24 Prozent dafür.
Die regionalen Unterschiede fallen ebenfalls markant aus. In Westdeutschland sprechen sich 60 Prozent gegen eine AfD-Regierungsbeteiligung aus, selbst wenn die Partei stärkste Kraft würde, während es in Ostdeutschland 49 Prozent sind. Zudem wurde abgefragt, ob die Christlich Demokratische Union (CDU) ein Bündnis mit der Linken eingehen sollte, um die AfD auszuschließen. Hier ist die Bevölkerung gespalten: 44 Prozent befürworten einen solchen Schritt, 43 Prozent lehnen ihn ab.
Die anstehenden Landtagswahlen werden diese Einstellungen auf die Probe stellen. Den Anfang macht Baden-Württemberg am 8. März, gefolgt von Rheinland-Pfalz am 22. März. Im September stehen dann Wahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an. Aktuelle Umfragen deuten darauf hin, dass die AfD in keinem dieser Länder führend ist. In Baden-Württemberg liegt die CDU etwa bei 27 bis 28 Prozent, die Grünen bei 25 bis 27 Prozent, während die AfD mit 18 bis 19 Prozent zurückfällt.
Die Umfrage unterstreicht die tiefe Spaltung in der öffentlichen Meinung zur Regierungsbeteiligung der AfD. Besonders ältere Wähler und Bürger in Westdeutschland zeigen sich ablehnend, während die Zustimmung bei mittleren Altersgruppen etwas höher ausfällt. Mit den bevorstehenden Landtagswahlen wird sich zeigen, ob die Partei tatsächlich Einfluss in den Landesregierungen gewinnen kann.
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