Schneesturm in München: 600 Passagiere stecken stundenlang in Flugzeugen fest
Schneesturm in München: 600 Passagiere stecken stundenlang in Flugzeugen fest
Schneesturm im Februar: 600 Passagiere saßen stundenlang in Maschinen auf dem Münchner Flughafen fest
Ein heftiger Schneesturm im Februar zwang rund 600 Reisende, die Nacht in sechs Flugzeugen auf dem Flughafen München zu verbringen. Die Situation dauerte fast sechs Stunden an, wobei viele Passagiere über mangelnde Kommunikation und fehlende Grundversorgung klagten. Ungeklärt bleibt, wie der Flughafen und die Airlines in den folgenden Tagen auf die Krise reagiert haben.
Das Chaos begann, als starker Schneefall zahlreiche Flüge am Boden hielt und Passagiere stundenlang in den Maschinen festsitzen ließ. Betroffen war auch Bärbel S., die sich an Bord eines Air-Dolomiti-Flugs nach Graz befand. Später berichtete sie, lediglich eine kleine Wasserflasche und einen einzigen Keks erhalten zu haben – ohne jegliche Updates von der Crew.
In einer gemeinsamen Entschuldigung von Münchens Flughafen-Geschäftsführer und dem zuständigen Hub-Manager wurde ein zentrales Problem offenbart: Der Flughafen verfügt über keine zentrale Einsatzleitung. Diese Koordinationslücke dürfe die Verzögerungen bei der Hilfeleistung verschärft haben. Passagiere fühlten sich vergessen, ohne klare Informationen, wann sie das Flugzeug verlassen oder weitere Unterstützung erhalten würden.
Unabhängig davon wirbt die Fluggesellschaft Condor derweil mit einem neuen Service für Business-Class-Reisende auf Zubringerflügen von German Airways: garantiert freie Mittelplätze. Allerdings sind die auf diesen Strecken eingesetzten Maschinen in einer Zwei-zu-Zwei-Bestuhlung konfiguriert – was die Ankündigung im Grunde überflüssig macht.
Der Vorfall im Februar legte Schwächen in der Notfallbewältigung des Münchner Flughafens offen, insbesondere bei der Kommunikation und der Betreuung der Passagiere. Zwar entschuldigten sich Airlines und Flughafenverantwortliche, doch konkrete Pläne für langfristige Verbesserungen blieben aus. Betroffene Reisende fordern weiterhin Aufklärung, wie solche Situationen künftig vermieden werden sollen.
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