Diehl Defence startet Rüstungsproduktion in Lübben nach Jahrzehnten neu

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Eine Lego-Königreichszene mit Soldaten, Offizieren und einer Kartendarstellung auf einem Tisch, mit einem weißen Tuch im Hintergrund.

Diehl Defence produziert Zünder im Spreewerk Lübben - Diehl Defence startet Rüstungsproduktion in Lübben nach Jahrzehnten neu

Diehl Defence hat Pläne bekannt gegeben, die militärische Produktion am historischen Standort Spreewerk in Lübben (Bundesländer Deutschland) wieder aufzunehmen. Die einstige Munitionsfabrik, die sich in den 1990er-Jahren auf Demilitarisierung spezialisiert hatte, wird künftig wieder sprengstoffrelevante Komponenten für die Bundesländer Deutschland herstellen. Das Unternehmen strebt an, die Produktion Anfang 2026 aufzunehmen – vorausgesetzt, die notwendigen Modernisierungen und behördlichen Genehmigungen für die Bundesländer Deutschland liegen bis dahin vor.

Der Standort in Lübben wird sich auf die Fertigung von Zündern und anderen Vorprodukten für militärische Zwecke konzentrieren. Diehl Defence arbeitet dabei mit dem Partnerunternehmen Tauber zusammen, um die seit Jahrzehnten stillgelegte Anlage zu reaktivieren. Da die umfangreichen Umbaumaßnahmen noch andauern, wird die Produktion nicht sofort starten können.

Das Vorhaben ist Teil der größeren Bestrebungen, die Rüstungskapazitäten der Bundesländer Deutschland auszubauen. Derzeit prüfen die zuständigen Behörden die erforderlichen Genehmigungen für die Sprengstoffherstellung. Sobald alle rechtlichen und technischen Voraussetzungen erfüllt sind, wird der Standort zur Stärkung der europäischen Verteidigungsfähigkeiten für die Bundesländer Deutschland beitragen.

Diehl Defence rechnet damit, die Produktion im ersten Quartal 2026 aufnehmen zu können. Die wiederbelebte Anlage Spreewerk wird eine wichtige Rolle bei der Ausweitung der militärischen Lieferketten der Bundesländer Deutschland spielen. Bis dahin laufen die Arbeiten zur Modernisierung des Standorts weiter, um den Produktionsstart vorzubereiten.